Glutenfreie Raclette Zutaten
Ein gemütlicher Raclette-Abend mit Freunden oder der Familie macht viel Spaß und bietet die Möglichkeit, sich Köstlichkeiten ganz nach Geschmack selbst zuzubereiten. Auch Personen, die unter Zöliakie leiden und Gluten nicht vertragen, müssen auf dieses gesellige Vergnügen nicht verzichten. Es existieren zahlreiche glutenfreie Zutaten, die sich hervorragend für ein gelungenes Raclette-Essen eignen.
Glutenfreie Raclette Zutaten: Gemüse, Kartoffeln und Pilze
Gemüse und Kartoffeln enthalten kein Gluten und bieten sich deswegen für ein Raclette mit an Zöliakie Erkrankten an. Die Kartoffeln werden zunächst mit ihrer Schale gekocht und gepellt. In Scheiben geschnitten bilden sie eine hervorragende Basis für ein schmackhaftes Raclette. Als Gemüse kommen Paprika, Mais, Kidney-Bohnen (aus der Dose oder vorgekocht), Lauch, Sellerie (vorgekocht), Erbsen (vorgekocht), Möhren (vorgekocht) oder Blumenkohl (vorgekocht) in Frage. Pilze aller Art eignen sich hervorragend fürs Raclette. Doch auch andere Gemüsesorten können verwendet werden, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. So lässt sich zum Beispiel mit Bambus- und Sojasprossen ein exotisches, fernöstliches Raclette zubereiten.
Fleischprodukte und Fisch
Käse und Brot
Zu jedem Raclette gehört Käse unbedingt dazu. Als Milchprodukte sind nahezu alle Käsesorten glutenfrei, dennoch sollten von Zöliakie Betroffene sicherheitshalber die Angabe der Inhaltsstoffe gründlich lesen. Neben dem würzigen Schweizer Raclette Käse eignen sich auch andere aromatische Käsesorten ausgezeichnet für das Überbacken in Raclette Pfännchen. Alter Gouda, Höhlenkäse, Appenzeller, Gruyère, Edamer oder Emmentaler erfreuen sich als Schnittkäse großer Beliebtheit fürs Raclette. Aber auch Weichkäse, wie zum Beispiel Gorgonzola, cremiger Ziegenkäse, Schafskäse sowie Camembert, verleihen dem Raclette eine besondere Note. Üblicherweise wird zum Raclette Stangenweißbrot oder Baguette gereicht. Diese Weizenmehlprodukte dürfen an Zöliakie erkrankte Personen auf gar keinen Fall essen, weil sie sehr viel Gluten enthalten. Als Alternative bietet es sich an, glutenfreies Weißbrot zu kaufen.






